| Wie wird getötet? |
| Geschrieben von: Administrator |
| Montag, den 10. August 2009 um 13:39 Uhr |
|
Die Hölle auf Erden erleben die Tiere, wenn sie an die Giftspritze ohne vorangehende Narkose in den Brustraum geraten. Kennen Sie die sog. „Einschläferung“ der Spritze in die Brusthöhle ohne vorherige Narkose und ist das Tier daraufhin regungslos scheinbar „entschlafen“? Oder hatte es während des „Entschlafens“ vor Schmerzen geweint oder hatte es Krämpfe? Tiere leiden stumm und sind sehr tapfer. Sie ertragen die Schmerzen ohne zu klagen im Gegensatz zum Menschen, außer man fügt ihnen die qualvollsten Schmerzen zu, so dass diese unerträglich werden, wie bei der Tötung ohne Anaesthesie. Bei der Tötung allerdings werden wir von den Todeskrämpfen nichts bemerken – die Qualen werden nicht offensichtlich, die Ihr Tier erleidet, wenn ein Narkotikum gleich mitten ins Herz oder die Lunge getroffen hat (Muskel- und Atemlähmung)! Falls der Tierarzt jedoch daneben trifft wird der Todeskampf offensichtlich und die Tiere bäumen sich vor Qualen auf. Katzen geben schrille Töne und Hunde ein lautes Jaulen von sich, worauf Muskelzuckungen auftreten bis das Lähmungsstadium erreicht ist und die Tiere steif werden, sehr oft tritt die Zunge auch während der Erstickung heraus, das nicht immer zutrifft. Nach dem TSchG eigentlich verboten, da der Einstich und die Verabreichung von Gift- oder auch Narkose- und Barbituratinjektionen qualvolle Schmerzen, Krämpfe, ein starkes Brennen im Brustraum und eine Erstickung verursacht, wenn die Tiere vorher nicht durch eine Narkoseinjektion intravenös (durch die Vene), intramuskulär in den Hinterbeinmuskel, intraperitoneal (in die Bauchhöhle) oder subcutan (unter die Haut) in einen tiefen Schlaf gelegt werden. Nach der Narkoseinjektion sollte unbedingt eine Wartezeit von 15 Minuten eingehalten werden, bevor die Tiere getötet werden. Je nachdem, zu welchem Mittel er greift und ob er eine qualvolle Lungen- oder Herzinjektion vornimmt, in die Vene oder den Muskel injiziert, kann es für den Tierbesitzer sehr friedlich aussehen, wenn er z.B. gleich das Herz oder die Lunge trifft, obwohl das Tier bei Bewusstsein Todesqualen erleidet. Stellen Sie sich die Wirkungsweise ohne vorangehender Narkose einmal vor: Nach der Injektion auf direktem Weg in die Lunge oder das Herz (wenn der TA sofort trifft, das ein selteneres Ereignis ist im Gegensatz wenn die Tiere anschließend noch ihren Schmerz durch Schreien zum Ausdruck bringen können) ist die Atmung blockiert und ein langsames qualvolles Ersticken durch Atemnot beginnt, das viele Minuten und öfters 15 Minuten und noch länger andauern kann. Barbiturate wenn diese in den Brustraum, in das Herz oder in die Lunge injiziert werden entfalten ihre Wirkung durch ein qualvolles extrem starkes Brennen und verursachen massivste Krämpfe. Die Tiere können nach Wirkungseintritt ihre Qualen nicht mehr hinausschreien und niemand sieht es ihnen an, wie sie Höllenqualen erleiden, weil Sie komplett gelähmt sind. Wie Sie sich in Ihrem Todeskampf winden sieht man ihnen nicht an und es sieht alles so friedlich aus, wie es bei einer Überdosierung eines Narkosemittels tatsächlich der Fall ist. Aber es ist kein Einschlafen, sondern es ist ein langsames und erbarmungsloses Krepieren, aber dafür schön günstig. Normalerweise ermöglichen Tierärzte den Tieren einen „sanften“ Tod in ihren Praxen und injizieren ein Präparat (Barbiturat/Narkose) in die Vene, den Muskel, in die Bauchhöhle oder unter die Haut, worauf die Tiere entschlafen und würdevoll ihren Lebensabschnitt nach mehr oder weniger schlimmen Leidenszeiten ihrer Krankheit beenden dürfen.
|















































































































BOB
Terrier Mix ca. 4 Monate Buddy
ca. 4 Monate wird um die 35-40cm Penelope
Husky Mix Mädel ca. 4 Monate wird um die 50-60cm Galileo
ca. 4 Monate wird um die 60-70cm EisMann
ca. 4 Monate wird um die 60cm Ali - baba
Perro de Aqua Mix ca. 3 Monate wird um die 40cm Bei Interesse bitte melden unter: companeros@tierarbeit oder anrufen: +49 022553170330 Euer Team von Compañeros pro Animales
|