| Nur ein "Hauch" Perrera |
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ZUM IN DIE WELT SCHREIEN! Gedanken über eine spanische Perrera (Tötungsstation) – Auszug aus dem Gästebucheintrag einer Tierärztin Die Tierärztin Nina Schöllhorn versuchte mit dem Folgenden ihre Gefühle und das Erlebte über den sinnlosen Tod von Hunden zu verarbeiten und hat ihre Gedanken nieder geschrieben. Da ich meine, dass dies JEDER lesen sollte, bat ich sie, dies veröffentlichen zu dürfen: PERRERA 180 Hunde. 180 Gesichter hinter Gittern. Jedes eine Persönlichkeit, mit einer Geschichte. Sie scheinen den Ernst ihrer Lage zu spüren. Verzweifelt drängen sich Pfoten und Nasen durch die Gitter. Wissen Sie, dass es gilt Aufmerksamkeit zu erlangen, um diesem Schicksal zu entkommen? Manche bellen aufgeregt, andere winseln leise, sich verzweifelt ans Gitter drängend. Andere fixieren Dich mit starrem Blick. Wieder andere, sehr ängstlich, verstecken sich im Innenbereich und haben somit verloren. Wer nicht gesehen wird, hat keine Chance auf Adoption. Andere regungslos, stehen den Kopf an die Wand gedrückt- was für ein Leben mögen sie geführt haben? Nur die kleinsten Welpen tollen unbekümmert miteinander, nichts ahnend in was für eine Welt geboren. Alte Schäferhunde, große schwarze Hunde, Jagdhunde völlig heruntergekommen – sie alle ohne jede Chance. Eine Pitbullhündin mit gefährlich wirkendem Stachelhalsband. Ihr Blick ist jedoch weich und wissend. Kaum scheint sie zu atmen. Die alte Golden Retrieverhündin, zur Gebärmaschine missbraucht, nun völlig ausgelaugt, mit hängendem Gesäuge, dreht sie sich im Kreis, nach jahrelanger Zwingerhaltung in Einsamkeit, die Welpen stets viel zu früh entrissen. Katzen, gehalten auf nacktem Beton, ohne Decke und Katzenklo, entwürdigend. Familien schlendern durch die Gänge, die Blicke stets nur auf die Welpen gerichtet, sind sie doch so niedlich. Doch wie lange? Manches Mal öffnet sich eine Tür, der Glückliche wird herausgezerrt. Dann jedoch, 12.30, die Tore schließen. Für acht Hunde war heute der letzte Tag. Keine Interessenten, keine Adoption. Auch ihre Türen öffnen sich, doch sie haben einen anderen Weg vor sich. Einen ohne Wiederkehr. Auch ich verlasse das Gelände. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig voller Hundegesichter. Fühle mich verantwortlich für jeden von ihnen. Habe ich die Verantwortung zu tragen, die andere von sich weisen? Fühle mich schuldig, schuldig, nicht einzugreifen in diese Maschinerie des Tötens. Doch ein Mensch alleine, angesichts eines Heeres an gedankenloser Egoisten. Machtlos? Schäme mich, Teil dieser Menschheit zu sein. Noch Stunden, noch Tage später dröhnt das Gebell in meinem Kopf. Sehe ich die Augen vor mir. Für mich keine Nummern, sondern Lebewesen, einzigartig. Wer von ihnen ist noch am Leben? Ich weiß es nicht. Gedanken, die zermürben und doch nichts zu ändern vermögen. Mit freundlicher Genehmigung von |















































































































BOB
Terrier Mix ca. 4 Monate Buddy
ca. 4 Monate wird um die 35-40cm Penelope
Husky Mix Mädel ca. 4 Monate wird um die 50-60cm Galileo
ca. 4 Monate wird um die 60-70cm EisMann
ca. 4 Monate wird um die 60cm Ali - baba
Perro de Aqua Mix ca. 3 Monate wird um die 40cm Bei Interesse bitte melden unter: companeros@tierarbeit oder anrufen: +49 022553170330 Euer Team von Compañeros pro Animales
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